Ausflug in eine fast unberührte Natur!
Die Natur des Klöntals ist einzigartig und eine echte Sehenswürdigkeit der Schweiz. Hier findest Du alle Facts die Du einfach wissen solltest und Deinen Ausflug im Klöntal sicher bereichern wird.
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Geographische Lage
Das Klöntal ist das grösste westliche Seitental des Glarner Haupttales, des Linthtales.
Löntschtobel
Am Eingang zum Klöntal befindet sich die alte Steinbogenbrücke über das Löntschtobel. Durch das Laub der Bäume dringen zur Rechten die senkrechten Flanken des Wiggis, zur Linken die mächtigen Wände des Glärnisch.
Der Fjord
Der Klöntalersee - ein Fjord? Überzeugen Sie sich selbst!
Das ist der schönste Fjord der Welt! Diesen Ausruf hört man immer wieder, wenn man von der Glarner Schwammhöchi auf den Klöntalersee hinunterschaut. Warum eigentlich nicht?
Rossmattertal
Wie eine enge Gasse zwängt sich das Rossmattertal durch die engen Felsen dieser Steilwandwüste. Zuerst nach Chäseren und dann hinauf nach Wärben, um sich dort wieder zu öffnen und die etlichen Wasserfälle preiszugeben, deren Ursprung im weit zurück geschmolzenen Glärnischfirn liegt.
Karstgebiet Silberen
Die Karrenfelder bei Silberen sind hauptsächlich Bildungen im Schrattenkalk, die vor ca. 125 Millionen Jahren abgelagert wurden.
Es handelt sich dabei um einen hellgrauen, etwas spätigen oder oolithischen Kalk, der oft reich an Austern ist. Der Schrattenkalk bildet hohe hellgraue Steilwände und auf flacheren Abhängen wie auf Silbern, wilde Karrenfelder.
Richisau
Ein Geheimtip für Naturliebhaber und Geniesser
Weit über dem See Richtung Pragelpass breiten sich ruhig gelegene Alpweiden aus und vor ihnen der Ahornhain, der seit über 150 Jahren Gäste aus aller Welt in seinen Bann zieht - das Richisau.
Bös Fulen
Ein markanter von weit herum sichtbarer Gipfel.
Eine aussergewöhnliche schöne Bergtour, jedoch auch eine anspruchsvolle und darf nicht unterschätzt werden. Der Name Fulen trifft tatsächlich auf diesen Berg zu, der Fels, das Gestein ist sehr Ful.
Dejenstock
Start um 16.30 Uhr am Klöntalersee. Wenn man schon so spät unterwegs ist, muss man sich etwas beeilen. In 90 Minuten auf den Gipfel des Dejenstocks. Zuerst auf gutem Wanderweg, nach dem Sattel spärlichen Markierungen folgend und am Schluss über ein etwas abschüssiges, aber breites Grasband auf den Gipfel.
Glärnisch
Der Glärnisch ist ein dreigipfeliges Kalkmassiv am Nordrand der Glarner Alpen und wegen des enormen Höhenunterschiedes von 2500m zum Schweizer Mittelland und dem Tal der Linth weithin sichtbar.
Ochsenkopf
Sehr abwechslungsreiche Bergtour in ziemlich einsamem Gebiet mit spektakulärem Aufstieg auf den Gipfel des Ochsenkopfs (2179,2 m).
Nach einem steilen Beginn und einer luftigen Querung in gutem Fels (mit Drahtseilen versichert) erreicht man ein grasiges Band, auf welchem eine gute Wegspur vorhanden ist.




































